\documentclass [
	11pt, %Schriftgröße
	a4paper %Papiergröße
] {scrartcl} %Dokumentklasse
%
% ** Pakete ***************************************
\usepackage {fixltx2e} %korrigiert einige Probleme in LaTeX
\usepackage {fix-cm} %Behebung von Fehlern in den Standard-Schriften
\usepackage [ansinew] {inputenc} %Benutzung von Umlauten und Sonderzeichen im Quelltext (Windows-Codierung)
\usepackage [T1] {fontenc} %Zeichenbelegung der verwendeten Ausgabeschrift
\usepackage {textcomp} %Sonderzeichen
%
\usepackage [english, ngerman] {babel} %Sprachunterstützung
%
% ** Neu-/ Umdefinitionen *************************
%
% *************************************************
\begin {document} %hier beginnt das eigentliche Dokument
\section{Grundlagen}
\subsection{Deutsche Spracheigenschaften}
Um die deutschen Umlaute direkt eingeben zu können, wird das Paket inputenc mit der Option ansinew für Windows
eingebunden.

Man unterscheidet ``englische'', "<französische">, ,,führend tiefgestellte'' und "`deutsche"' Anführungszeichen.

\subsection{Andere Sprachen}
Auch auf andere Sprachen, z.B. Englisch, kann zwischendurch umgeschaltet werden. Sie müssen aber vorher beim babel-Paket in der Präambel geladen worden sein.

Am Beispiel sieht man: \selectlanguage{english}\today, \selectlanguage{ngerman}\today

\subsection{Schriftzeichen}
\subsubsection{Reservierte Sonderzeichen}
Auch Zeichen, die eigentlich für den \LaTeX{}-Quelltext reserviert sind, lassen sich darstellen. So zum Beispiel \$ \& \% \# \_ \{ \} $\backslash$.

Durch das textcomp-Paket werden weitere Sonderzeichen zur Verfügung gestellt, wie zum Beispiel \textcelsius, \texteuro, \textyen, \textcopyleft, \textcopyright{} und andere.

\subsubsection{Binde- und Gedankenstriche, Punkte}
Im Buchdruck unterscheidet man Bindestriche -, Gedankenstriche --, lange Gedankenstriche --- und Minuszeichen $-$. Ach ja, Auslassungspunkte sehen nicht so~..., sondern so~\dots{} aus.

\subsection{Fußnoten und Randnotizen}
Fußnoten\footnote{Dies ist zum Beispiel eine Fußnote.} werden automatisch numeriert, Randnotizen \marginpar{Hier ist eine Randnotiz} entsprechend platziert.

\section{Schrift- und Absatzkontrolle}
\subsection{Schriftformatierung}
Selbstverständlich lässt sich ein Textpart \emph{hervorheben}. Auch \emph{innerhalb hervorgehobener Passagen kann Text \emph{hervorgehoben} sein}. Natürlich kann man Text auch \textbf{fett}, \textit{kursiv} oder Kombinationen, wie zum Beispiel \textbf{\textit{fett und kursiv}}, setzen.

Zusätzlich kann man folgende Formatierungen verwenden: \textrm{Antiqua}, \textsf{serifenlose Schrift}, \texttt{Schreibmaschinenschrift}, \textsc{Kapitälchen}, \textsl{geneigte Schrift}, \textup{aufrechte Schrift}. Auch auf die \textnormal{Grundschrift des Dokuments} kann umgeschaltet werden.

\subsection{Schriftgröße}
Es gibt folgende Schriftgrößen: {\tiny winzig klein}, {\scriptsize sehr klein}, {\footnotesize klein}, {\small etwas klein}, {\normalsize normal}, {\large groß}, {\Large größer}, {\LARGE sehr groß}, {\huge riesig}, {\Huge sehr riesig}.

\subsection{Ausrichtung}
\subsubsection{Linksbündig, Flattersatz}
\begin{flushleft}
Dies hier ist ein Blindtext zum Testen von Textausgaben. Wer diesen Text liest, ist
selbst schuld. Der Text gibt lediglich den Grauwert der Schrift an. Ist das wirklich so?
Ist es gleichgültig ob ich schreibe: "`Dies ist ein Blindtext"' oder "`Huardest gefburn"'?
Kjift – mitnichten! Ein Blindtext bietet mir wichtige Informationen. An ihm messe ich
die Lesbarkeit einer Schrift, ihre Anmutung, wie harmonisch die Figuren zueinander
stehen und prüfe, wie breit oder schmal sie läuft. Ein Blindtext sollte möglichst viele
verschiedene Buchstaben enthalten und in der Originalsprache gesetzt sein. Er muß
keinen Sinn ergeben, sollte aber lesbar sein. Fremdsprachige Texte wie "`Lorem ipsum"'
dienen nicht dem eigentlichen Zweck, da sie eine falsche Anmutung vermitteln.
\end{flushleft}

\subsubsection{Rechtsbündig}
\begin{flushright}
Dies hier ist ein Blindtext zum Testen von Textausgaben. Wer diesen Text liest, ist
selbst schuld. Der Text gibt lediglich den Grauwert der Schrift an. Ist das wirklich so?
Ist es gleichgültig ob ich schreibe: "`Dies ist ein Blindtext"' oder "`Huardest gefburn"'?
Kjift – mitnichten! Ein Blindtext bietet mir wichtige Informationen. An ihm messe ich
die Lesbarkeit einer Schrift, ihre Anmutung, wie harmonisch die Figuren zueinander
stehen und prüfe, wie breit oder schmal sie läuft. Ein Blindtext sollte möglichst viele
verschiedene Buchstaben enthalten und in der Originalsprache gesetzt sein. Er muß
keinen Sinn ergeben, sollte aber lesbar sein. Fremdsprachige Texte wie "`Lorem ipsum"'
dienen nicht dem eigentlichen Zweck, da sie eine falsche Anmutung vermitteln.
\end{flushright}

\subsubsection{Zentriert}
\begin{center}
Dies hier ist ein Blindtext zum Testen von Textausgaben. Wer diesen Text liest, ist
selbst schuld. Der Text gibt lediglich den Grauwert der Schrift an. Ist das wirklich so?
Ist es gleichgültig ob ich schreibe: "`Dies ist ein Blindtext"' oder "`Huardest gefburn"'?
Kjift – mitnichten! Ein Blindtext bietet mir wichtige Informationen. An ihm messe ich
die Lesbarkeit einer Schrift, ihre Anmutung, wie harmonisch die Figuren zueinander
stehen und prüfe, wie breit oder schmal sie läuft. Ein Blindtext sollte möglichst viele
verschiedene Buchstaben enthalten und in der Originalsprache gesetzt sein. Er muß
keinen Sinn ergeben, sollte aber lesbar sein. Fremdsprachige Texte wie "`Lorem ipsum"'
dienen nicht dem eigentlichen Zweck, da sie eine falsche Anmutung vermitteln.
\end{center}

\subsection{Zitate}
Es folgt gleich ein als Zitat eingefügter Blindtext. Er wird auf beiden Seiten leicht eingerückt.
\begin{quote}
  Dies hier ist ein Blindtext zum Testen von Textausgaben. Wer diesen Text liest, ist
  selbst schuld. Der Text gibt lediglich den Grauwert der Schrift an. Ist das wirklich so?
  Ist es gleichgültig ob ich schreibe: "`Dies ist ein Blindtext"' oder "`Huardest gefburn"'?
  Kjift – mitnichten! Ein Blindtext bietet mir wichtige Informationen. An ihm messe ich
  die Lesbarkeit einer Schrift, ihre Anmutung, wie harmonisch die Figuren zueinander
  stehen und prüfe, wie breit oder schmal sie läuft. Ein Blindtext sollte möglichst viele
  verschiedene Buchstaben enthalten und in der Originalsprache gesetzt sein. Er muß
  keinen Sinn ergeben, sollte aber lesbar sein. Fremdsprachige Texte wie "`Lorem ipsum"'
  dienen nicht dem eigentlichen Zweck, da sie eine falsche Anmutung vermitteln.
\end{quote}
\end {document}
